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| Pressestimmen zum INTEATA: Das INTEATA "[...] gehört zu den spannendsten und mutigsten freien Gruppen der Stadt [Köln]." Elisabeth Einecke-Klövekorn, Bonner General-Anzeiger, 31.08.01 „Das INTEATA eröffnet am Melatengürtel eine neue Spielstätte, zunächst beschränkt auf vier Monate. Die Umfunktionierung einer leer stehenden Gewerbehalle entspricht dem Selbstverständnis der Gruppe, die schon häufig theaterfremde Orte temporär „besetzt“ hat. Diesmal hoffen die Macher auf mehr. Anläßlich der Kulturhauptstadtbewerbung hatten Neubert und Varzandeh ein Konzept veröffentlicht, in dem sie konkrete Vorschläge zur Errichtung eines Theaterhauses für die Stadt unter eigener Leitung machten. Die erhoffte Resonanz seitens der Stadt und der Politik blieb aus. Als Reaktion startet das INTEATA ein abgespecktes Projekt aus eigener Kraft.“ Alexander Haas, StadtRevue 09/04 "Der Anspruch des INTEATA ist bekanntlich hoch: Literarische Qualität bleibt entscheidendes Kriterium, man wagt sich an Gegenwartstheater, das nicht populär oder leicht erschließbar ist." Susanne Finken, StadtRevue, 12/01 „Das INTEATA gehört zu den freien Gruppen in Köln, die auf einem guten Niveau arbeiten. Die Truppe um Inka Neubert und Alireza Varzandeh wurde mehrfach ausgezeichnet. (...) Wie immer, wenn Inka Neubert inszeniert, ist das Resultat Schauspielertheater von besonderer Güte.“ Rolf Finkelmeier, theater pur 11/2004 „Inka Neubert wagte den Sprung aus der Sicherheit des Stadttheaters in die freie Szene. inszenierte 1997 in der Studiobühne Köln Stücke von Daniel Charms und Garcia Lorca, ehe sie sich entschloß (mit Alireza Varzandeh) eine eigene Theatergruppe aufzubauen, das INTEATA. Inka Neubert inszeniert mit ihrer Truppe vor allem Stücke junger Dramatiker, die zwar anderswo an großen Häusern gespielt werden, aber am Kölner Schauspiel kaum vorkommen, Stücke von Roland Schimmelpfennig, John von Düffel und als neueste Produktion die Uraufführung von Felicia Zellers „Im Café Tassl“.“ Knut Lennarz, Die Deutsche Bühne 12/2000 |

