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| Künstlerische Leitung & Regie. Künstlerische Vita der Regisseurin Inka Neubert 1965 Geboren in Krefeld 1984-90 Studium der Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften an der Universität Köln, Abschluß: Magister 1991-96 Regieassistentin am Kölner Schauspiel 1991 Dramaturgie für „Die Räuber“ (Schiller), Inszenierung: Torsten Fischer 1994 Regiedebut: „Johann vom Po entdeckt Amerika“ (Dario Fo), Kölner Schauspiel seit 1996 Arbeit als Freie Regisseurin und Produzentin für freie Theaterproduktionen 1997 Kölner Theaterpreis 1997 für die Regiearbeiten „Rindviecher sollen nicht lachen“ und „In seinem Garten liebt Don Perlimplin Belisa“ 1999 Mitherausgeberin des Jahrbuchs „print://theaterszene-koeln.de“ 1999 Kölner Theaterpreis 1999 für die Inszenierung von „Die ewige Maria“ 2000 Gründung des INTEATA zusammen mit dem Maler und Ausstatter Alireza Varzandeh Seit 2000 Künstlerische Leitung des INTEATA Seit 2001 Dozentin für Darstellung an der ARTURO Schauspielschule Köln 2004 Preis des NRW Theaterfestivals THEATERZWANG 2004 für die DE „Kieselasche“ 2005 Leitung eines Theater-Workshops an der Universität Veszprém, Ungarn 2006 Debut als Autorin mit dem Stück „Vanille Eis“, uraufgeführt durch das INTEATA Köln Inszenierungen (Auswahl): 1994 „Johan vom Po entdeckt Amerika“ (Dario Fo), Kölner Schauspiel 1997 Uraufführung „Rindviecher sollen nicht lachen“ (Texte von Daniil Charms), Studiobühne Köln (Kölner Theaterpreis 1997) „Mercedes“ (Thomas Brasch), Westfälische Kammerspiele Paderborn „In seinem Garten liebt Don Perlimplin Belisa“ (Federico Garcia Lorca), Gastproduktion in der Studiobühne Köln (Kölner Theaterpreis 1997) 1998 „Olga Benario“ (nach Dea Loher), Israelisch-deutsches Festival, Studiobühne Köln „Die launische Marianne“ (Alfred de Musset), Gastproduktion in der Studiobühne Köln (Nominiert für den Kölner Theaterpreis 1998) „immer einen hund gehabt/plane crazy 1928“(Felicia Zeller), Theater rampe, Stuttgart 1999 „Die ewige Maria“ (Roland Schimmelpfennig), Gastproduktion im Freien Werkstatt Theater Köln (Kölner Theaterpreis 1999) 2000 „Die Unbekannte mit dem Fön“ (John von Düffel), Produktion des INTEATA im Kölner Filmhaus (Nominiert für den Kölner Theaterpreis 2000) „Die Mitschuldigen“ (Goethe), Theater am Grillparzerhof, Kirchberg o.d. Donau (Österreich) UA „Im Café Tassl“ (Felicia Zeller), Produktion des INTEATA im Gloria Veranstaltungstheater Köln 2001 „Liebesgeschichte (letzte Kapitel)“ (Jean-Luc Lagarce), Produktion des INTEATA im Kölner Filmhaus 2002 „Arschkarte“ (Gesine Danckwart), Freies Werkstatt Theater Köln DE „Das Matterhorn ist schön“ (Beat Sterchi), Produktion des INTEATA in der Brücke (ehem. British Council) 2003 UA „Das Muttermal“ (Beat Sterchi), Produktion des INTEATA im Theater Tiefrot, Köln (Nominiert für den Kölner Theaterpreis 2003) DE „Kieselasche“ (Daniel Danis), Produktion des INTEATA im Haus ORANGE, Köln (Nominiert für den Kölner Theaterpreis 2003 und ausgezeichnet mit dem Preis THEATERZWANG 2004) 2004 DSE „Fünf Arten von Schweigen“ (Shelagh Stephenson), Produktion des INTEATA am Melatengürtel, Köln 2005 DSE „Innenleben“ (Marek Koterski), Produktion des INTEATA am Melatengürtel, Köln 2006 UA „Vanille Eis“ (Inka Neubert), Produktion des INTEATA im Freien Werkstatt Theater Köln 2007 „Clavigo“ (Goethe), Theater der Keller Köln Neuinszenierung „Das Muttermal“ (Beat Sterchi), Produktion des INTEATA |

