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Die Regisseurin Inka Neubert und der Maler Alireza Varzandeh arbeiten seit 1994 zusammen. Ihre Inszenierungskonzeption wurde mehrfach ausgezeichnet. Zweimal, 1997 und 1999 erhielten sie den "Kölner Theaterpreis" für die beste Theaterproduktion in der Kölner Freien Szene.

Für die Produktion "Die Unbekannte mit dem Fön" (Premiere im März 2000) gründeten Inka Neubert und Alireza Varzandeh mit Sandra Nuy das INTEATA als freies Theater ohne festen Spielort. Inka Neubert und Alireza Varzandeh übernahmen die künstlerische Leitung des INTEATA.

Die folgenden Produktionen (überwiegend Ur- oder Erstaufführungen) fanden u.a. im Kölner Filmhaus, im Gloria Veranstaltungstheater, in der Brücke und in der ehemaligen Bundesbahnkantine am Kölner Hauptbahnhof statt.

2003 wurde die INTEATA-Produktion „Kieselasche“ (DE) nominiert für den Kölner Theaterpreis 2003, ausgezeichnet mit dem Preis des NRW Theaterfestivals THEATERZWANG 2004 und im August 2004 eingeladen zum Festival Freiräume>n des Jungen Theater Bremen.

In der Spielzeit 2004/2005 war eine ehemalige Kölner Industriehalle Spielort des INTEATA. Trotz massiver finanzieller Einschnitte setzte das INTEATA ein positives Signal und erweiterte sein Programm. Acht Monate lang wurde der neue Raum bespielt. Neben Wiederaufnahmen der Erfolgsstücke des Jahres 2003 „Kieselasche“ und „Das Muttermal“ hatten im Oktober 2004 die Deutschsprachige Erstaufführung des britischen Stücks „Fünf Arten von Schweigen“ und im März 2005 die Deutsche Erstaufführung des polnischen Dramas „Innenleben“ Premiere. Tanz- und Theater-Gastspiele aus Köln und anderen Städten waren zu sehen. Die Autoren der angekündigten Stücke, der Frankokanadier Daniel Danis, der Schweizer Beat Sterchi und der polnische Autor Marek Koterski waren in Köln wiederholt zu Gast, um ihre neuesten Texte zu präsentieren. Jeweils eines ihrer Stücke wurde zusätzlich als „Szenische Lesung“ gezeigt.

Im Jahr 2006 debütierte Inka Neubert als Autorin mit ihrem ersten Theaterstück, „Vanille Eis“, das vom INTEATA als Gastproduktion im Freien Werkstatt Theater Köln uraufgeführt wurde.

2006 wurde die Fortsetzung der institutionellen Förderung des INTEATA durch die Stadt Köln abgelehnt. Aus Protest gegen die Kölner Kulturpolitik haben wir uns entschieden, vorerst in Köln keine Vorstellungen zu zeigen. Wir sind nun bundesweit auf der Suche nach neuen Produktions- und Spielorten.

Das INTEATA wurde bisher unterstützt vom Kulturamt der Stadt Köln, dem Land NRW, der Kunststiftung NRW, dem Fonds Darstellende Künste e.V., der Theatergemeinde Köln, der Karl-Rahner Akademie, den Kölner Theaterfreunden e.V., der Arturo-Schauspielschule, der kanadischen Botschaft, dem Centre des Auteurs in Canada, Pro Helvetia, dem Institut Francais Köln, der TAZ, der Stadtrevue Köln, Köln Campus Radio und einigen Kölner Privatpersonen.